Dienstag, 20. Januar 2015

VLAN's

VLAN = Virtuelles Local Area Network

VLAN's sind netzwerktechnisch getrennt.

Anwendung von VLAN's:
Beispielsweise einen VLAN für die Mitarbeiter und einen eigenen für die Management-Abteilung.
VLAN10: Mitarbeiter                            VLAN20: Management
Die Benutzer von VLAN10 sehen nun keine Benutzer des VLAN20.

Die Verbindung zweier VLAN's miteinander erfolgt durch ein "Trunk"-(Port).

Beim Erstellen eines VLAN's müssen die Ethernet-Frames erweitert werden. Dies nennt man "Frame-Tagging". Es kommt ein Tag "VLAN10" oder etwaiges hinzu. Wenn ein nicht existentes VLAN in diesem Tag steht, wird der Frame einfach weggehauen.
Das Frame-Tagging erfolgt durch die Norm IEEE 802.1q

Default-VLAN: VLAN1
Das ist das voreingestellte VLAN im Switch.

Jedes VLAN sollte einen eigenen IP-Addressbereich besitzen, dass bei der späteren Erweiterung evtl. durch einen Router, keine Komplikationen auftreten.
In diesem Router könnten dann noch eventuell Filter programmiert werden, um den Zugriff einzuschränken.


Router: besitzt WAN-interfaces & LAN-interfaces
Layer2: Protokoll: Ethernet (MAC-Adresse)

Layer-3-Switch:
  • Router & Switch gleichzeitig
  • kann mit WireSpeed switchen & routen, d.h. mit voller Geschwindigkeit beides machen
  • wird auch "Distribution-Layer-Switch" genannt.
CLI für die Switch-Konfiguration: 
Hier wurden die Namen der jeweiligen VLAN's vergeben
 

Befehle für die Hauptkonfiguration:

Fertig aufgebautes und konfiguriertes Netzwerk:
 

Subnetting - Variable Length Subnet Mask

Heute beschäftigen wir uns wieder mit dem Thema Subnetting. Diesmal unterteilen wir das Netz mit der Art VLSM (Variable Length Subnet Mask).
Um euch dies näher zu bringen, schauen wir uns das an einem recht "einfachen" Beispiel an:


Eine Firma besitzt das nachfolgend abgebildete Netzwerk mit der IPv4-Netzwerkadresse 123.23.45.0/24 und der IPv6-Netzwerkadresse 2a02:3eb:48::/48. Im Diagramm ist zu den einzelnen Subnetzen die Anzahl der tatsächlich vorhandenen PCs, Laptops und Server angeführt. Um die Simulation zu vereinfachen wird allerdings nur ein Teil davon konfiguriert.


https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgAxTUXlMXnWyw6fcKR-TpQa0dxV16qSmkBjvTmdGmZft1cDeUUg_doyiNXUh4O1_l4VPOSD5HlI8_Q3PjEnj7AR7EFG3x7c-EHC55JMgUfkYUvnP7aYtcay5gXVvTZkdSyfm-cpCovV4xy/s1600/glf1uebung.png
Nun sollen folgende Schritte ausgeführt werden:
  • Aufbauen des Netzwerks mit dem Cisco-Packet-Tracer. (10 Punkte)
  • AUF EINEM EIGENEN ZETTEL: Berechnung der Subnetadressen sowohl für IPv4 als auch für IPv6. Bitte vergessen Sie nicht auf die serielle Verbindung zwischen den Routern. (10 Punkte)
  • Konfiguration der Devices entsprechend der von Ihnen zugeteilten NW-Adressen. (10 Punkte)
  • Test des Konfiguration: Pingen Sie von jedem Subnetz aus die Server im NW-A an. (10 Punkte)

Montag, 24. November 2014

Statisches Routing

In der heutigen Einheit geht es um das statische Routing. Es soll das Beispiel "Lab 2.8.1: Basic Static Route Configuration" vom Cisco Exploration Semester 2 mit dem Cisco Packet Tracer ausgearbeitet werden.




  • Wie wird zum Schluss ein Paket von PC1 zu PC3 genau übertragen?
Das Paket geht vom PC1 zum dazugehörigen Switch und dem ersten Router. Dieser leitet das Paket zum zweiten Router weiter, welcher es zum dritten Router leitet. Dort geht es zum Switch und zu PC3.



Routerkonfiguration:
Zuallererst muss man im Router das Interface mit "ip address xxx.xxx.xxx.xxx subnetmask" konfigurieren.
Nachdem alle Interfaces (sowohl Fast Ethernet und Serial) konfiguriert sind, muss man noch das Weiterrouten konfigurieren.

Um dies zu ermöglichen, muss man im Configuration-Bereich Folgendes eingeben:

"ip route 'Zielnetz mit SN-Mask und Port der am Netz anliegt' ". Wenn es bei einem Router nur ein anliegendes Netz gibt, gibt man statt dem Zielnetz mit der Zielsubnetmask einfach 0.0.0.0 an.

Damit werden alle Pakete, die der Router nicht kennt an diesen Port geschickt.
Dieses System funktioniert auch, wenn man zwei anliegende Netzwerke hat, jedoch nur wenn eins der anliegenden Netze ein "Grenznetz" ist.

Verweis: Grenznetz ist ein Netz, das als anliegende Netze nur eines hat, welches das geroutete ist.

Donnerstag, 13. November 2014

TCP, UDP

First of all, let's have a look at this video:


In general a packet follows the 5 layer-structure.

L1: Physical Layer (Ethernet or coaxial cable)
L2: Datalink Layer (Ethernet or WIFI)
L3: Network Layer (IP)
L4: Transport Layer (TCP, UDP)
L5: Application Layer (e.g. HTTP)


Montag, 10. November 2014

ARP - Wiederholung

Dieses Mal wiederholten wir das ARP-Protocol
ARP: Address Resolution Protocol

Wann kommt das ARP-Protocol zum Einsatz?

Anhand eines Beispiels zelebriert:
Daten von PC1 zu PC2 schicken.

IP-Adresse:
PC1(Sender, wir): 10.15.3.10 /16
PC2(Empfänger, wir wollen die MAC-Adresse des PC's wissen): 10.15.3.20 /16

Nun sendet der Sender(PC1) eine ARP-Broadcast-Nachricht mit dem Inhalt "Who has +"IP-Adresse-Empfänger" ?"
In unserem Fall: "Who has 10.15.3.20?"
Diese Broadcast-Nachricht bekommen alle im zugehörigen Netzsegment.


Donnerstag, 6. November 2014

HTTP - Hyper Text Transfer Protocol

Today we will have a look at this video:


HTTP (Hyper Text Transfer Protocol)

Let's have a look at this link: Hypertext_Transfer_Protocol
HTTP is the foundation of data communication for the World Wide Web. It's for exchanging or transfering hypertext.
The protocol is divided into different verbs (methods).


Now we are going to have a deeper view in two of them:

GET:

In principle the question "Are you requesting?"
It requests/asks for data and doesn't modify the data on the server.
Examples:
When you type something in your URL or clicking on a link (nearly everytime GET)

POST:

In principle the question "Are you adding something?"
It modifies the server/ changes the state of a server.
It's a POST-verb, everytime, when the server has more infos than before.
Examples:
SignUp, SignIn, posting a status (Facebook, Twitter, ..)

Reference:
Are google searches POST-verbs? NO, google searches are GET-verbs.


Montag, 3. November 2014

IPv6 Neighbor Discovery in PacketTracer and Wireshark

Today we will find out more about IPv6 Neighbor Discovery, using PacketTracer and/or Wireshark.

For the introduce we will start using Wireshark.
At next ask your neighbor to get the IPv6 address of his/her PC (ipconfig /all).
In my case:
2a00:eb0:100:6033:80e:896d:caa8:cb1f